Aktuelles

Sportgruppe 2002 informiert

Bauernscheune Reddelich
Eine kleine Mitteilung der Sportgruppe 2002 der Frauen soll hier erscheinen. Zunächst einmal sei festgestellt, dass Mitte März das 10. Jahr des Bestehens vollendet wird. Von den Weihnachtsfeiern der Volkssolidarität ging das Gerücht um, die Sportgruppe habe sich aufgelöst. Aber Totgesagte leben länger! Regelmäßig am Montag von 18:00 bis 19:00 Uhr geht es in der oberen Etage der Bauernscheune zur Sache. Da folgt schon der eine oder andere Muskelkater am Folgetag, der manchmal auch länger anhält. Es geht nicht um eine „Bewegungstherapie für reifere Damen“, sondern um die Erhaltung und Verbesserung der Fitness. Rücken, Bauch, Beine und Po werden trainiert. Jede Teilnehmerin beteiligt sich entsprechend ihrem Leistungsvermögen, jede wird gefordert aber niemand überfordert.
Es sind noch Plätze für weitere Teilnehmerinnen frei. Für die Teilnahme gibt es keine Bedingungen oder Altersbegrenzungen. Wir wollen hier nicht über das Alter nachdenken. Egal, wie viel Winter Sie überstanden haben, ob erst 20 oder gar mehrere 20, kommen Sie doch einfach am Montag um 18:00 Uhr mal zum Schnuppern. Bringen Sie Ihre Kumpeline gleich mit, am Besten gleich „bewaffnet“ mit einer Gymnastikmatte oder einer Decke. Trauen Sie sich, die Sportlerinnen haben ein tolles Verhältnis zueinander! Wenn Sie sich lieber erst telefonisch informieren wollen, wählen Sie 038203-62441. Übrigens, Sie müssen nicht aus Reddelich sein, die Parkmöglichkeit ist deutlich weniger als 100 Schritte von der Tür entfernt!
Ihre Sportfreundinnen
von der Sportgruppe 2002

Mehr zu uns können Sie auf unser Internetseite erfahren:www.kulturverein-reddelich.de/projekte/hausfrauensport



Neu: Kurs Trommeln für Kinder

Aufgrund mehrerer Nachfragen möchte der Kulturverein den erfolgreichen Kurs für Afrikanische Trommeln auch für Kinder und Jugendliche anbieten.

Der Kursleiter, Philipp Härtwig „Go-Rhythm!“ schreibt dazu:

Musik stellt schon immer den Mittelpunkt meines Lebens dar. In Ghana lernte ich die Grundlagen der afrikanischen Musik und ihre tiefe Verwurzelung im gesellschaftlichen und kulturellen Leben der Afrikaner zu verstehen. Das starke Zusammengehörigkeitsgefühl findet sich sehr deutlich in der Musik wieder. Dies zu vermitteln verfolge ich seither in all meinem musikalischen Schaffen.

Gerne unterrichte ich auch Kinder und Jugendliche!

Interessierte Teilnehmer für einen Trommelkurs ab Anfang März 2012 melden sich bitte bei mir.

  • Tel.: 03 81/2 06 81 03 oder 01 76/20 02 08 89
  • Email: info@go-rhythm.de
  • Termin: Den Wochentag und die Uhrzeit spricht Philipp Härtwig mit den interessierten Teilnehmern ab.
  • Ort: Reddelich, in der Bauernscheune

Mehr zu dem bereits etablierten Kurs für Erwachsene: www.kulturverein-reddelich.de/projekte/kurs-afrikanisches-trommeln



Am 29. Januar wurde in der Reddelicher Bauernscheune Plattdeutsch gesprochen.

Zum Vergrößern bitte auf ein Bild klicken !!!
Elmenhorster Landlüüd in der Reddelicher Bauernscheune Elmenhorster Landlüüd in der Reddelicher Bauernscheune
De Elmenhorster Landlüüd gastierten in der Reddelicher Bauernscheune
Auch die Künstler, immerhin eine Laienspielgruppe, waren sichtlich entspannt.
Elmenhorster Landlüüd in der Reddelicher Bauernscheune Elmenhorster Landlüüd in der Reddelicher Bauernscheune
Das Publikum amüsierte sich köstlich.
Ihr Programm »Läuschen un Rimels vun gistern un hüüt« …
Elmenhorster Landlüüd in der Reddelicher Bauernscheune Elmenhorster Landlüüd in der Reddelicher Bauernscheune
Frau Schildt und Herr Jenak vom Kulturverein sorgten für die Bewirtung der Gäste
… kam bei den Gästen gut an.

Am 29. Januar hatte der Kulturverein in der Reddelicher Bauernscheune einen vergnüglichen Nachmittag für Freunde der Plattdeutschen Sprache mit  De Elmenhorster Landlüüd organisiert. Mit ihrem Programm »Läuschen un Rimels vun gistern un hüüt« eröffneten sie die Veranstaltungssaison 2012.
Kurzentschlossene hatten – »im wahrsten Sinn des Wortes« – schlechte, oder besser, gar keine Karten, denn die Veranstaltung war schon im Vorfeld ausverkauft. Dass die Eintrittskarte eine gute Investition für den Gast war, zeigen nebenstehende Bilder des Nachmittags und nachfolgende Schilderung von Petra Schindler aus Reddelich, die durch die Veranstaltung führte:

Der Dialekt war es, der Niederdeutsche, und die Parodien, der die Gäste in der ausverkauften Bauernscheune in Reddelich zum herzzerreißenden Lachen brachte. Die Mischung aus Witz, lustigen Sprüchen und musikalischer Unterhaltung machte die Veranstaltung komplett. De Elmenhorster Landlüüd, welche schon seit fast 7 Jahren an verschiedenen Orten touren, zeigten gekonnt Ihr Programm. Die parodierten Geschichten aus dem Leben der Mecklenburger und die dazu passende Musikuntermalung erhielten großen Applaus bei den Gästen. Aufgrund des tosenden Beifalls bekam das Publikum noch ein paar Zugaben außerhalb des Programms an diesem Abend.

Vergessen werden soll auch nicht, dankend auf die ehrenamtlichen Helfer hinzuweisen, die bei der Vorbereitung halfen, dafür sorgten, dass kein Gast Hunger oder Durst erleiden musste und am Ende wieder für Ordnung sorgten.



2. Neujahrsempfang des Kulturvereins am 14. Januar

Zum vergrößern bitte auf ein Bild klicken!
Neujahrsempfang 2012 des Kulturvereins Reddelich
Neujahrsempfang 2012 des Kulturvereins Reddelich
Neujahrsempfang 2012 des Kulturvereins Reddelich

Auch zum Jahresanfang 2012 lud der Vorstand des Kulturvereins die Vereinsmitglieder und Unterstützer zum Neujahrsempfang in die Reddelicher Bauernscheune ein.

Eine gute Gelegenheit für den Vereinsvorsitzenden, Andreas Elmer, das Jahr 2011 aus der Sicht des Kulturvereins Revue passieren zu lassen und sich bei einigen Unterstützern – im Namen des Kulturvereins – persönlich für die geleistete Arbeit zu bedanken. Dabei machte er deutlich, dass seine Redezeit doch irgendwo begrenzt war und nicht alle Aktivitäten und Unterstützer im einzelnen Erwähnung finden konnten.
Stellvertretend dankte er, unter anderen, Bärbel Höfer aus Reddelich, die sich seit langem für die kulturelle Entwicklung der Gemeinde verdient macht und viel für die Integration aller in diese Entwicklung tut.
Wichtig für eine wirksame Vereinsarbeit sind auch die Sponsoren, die mit Geld- oder Sachspenden die Realisierung vieler Ideen erst möglich machen. Wer das im einzelnen ist, können Sie hier nachlesen. Mit einem Blumenstrauß bedankt hat Andreas Elmer sich in diesem Zusammenhang bei der Familie Bernau aus Reddelich, die den Verein seit Bestehen finanziell unterstützt.

Ein Empfang des Kulturvereins ohne kulturelle Umrahmung wäre ein wenig wie Erdbeertorte ohne Erdbeeren. Mit der Präsentation von Auszügen aus den Programmen der Kindertanzgruppe Fatamorgana und der Gruppe Afrikanisches Trommeln – beides vereinsunterstützte Projekte – wurden sprichwörtlich »mehrere Fliegen mit einer Klappe erschlagen«. Denn für die Veranstaltung brauchten keine externen Künstler eingekauft werden, der Beweis für ›lebendige‹ Vereinsprojekte wurde erbracht und den Künstlern stand die Freude an ihrer Kunst förmlich ins Gesicht geschrieben. Der kräftige Applaus der – leider durch eine Grippewelle leicht dezimierten – Gäste galt auch dem hohen Niveau der Laienkünstler.

Den kulinarischen Teil des Empfanges deckte ein Original-Reddelicher Spanferkel ab, das durch Holger Elmer aus Reddelich großgezogen und von der Fleischerei Hackendahl zubereitet wurde. Das schmeckte nicht nur großartig sondern schaffte auch eine solide Grundlage für den sogenannten »gemütlichen Teil«. Dieser wurde auch für konstruktive Gespräche um und über die Vereinsarbeit genutzt.

Unisono war der Stolz auf die bisher geleistete Arbeit zu spüren, für die sich mittlerweile deutlich größere und finanzkräftigere Gemeinden aus der Nachbarschaft staunend interessieren. Staunend darüber, was engagierte Bürger einer kleinen, finanziell eher klammen Gemeinde auf die Beine stellen können. Auch ließ sich der Wille erkennen, das Jahr 2012 zu einem erfolgreichen Vereinsjahr zu führen.

Schauen Sie auch in die Bildergalerie der Veranstaltung:



Das Dorffestkomitee tagt am 31. Januar!

Auch 2012 soll für die Akteure des Gemeinde – Kulturlebens kein Jahr des Müßigganges werden. Am 31. Januar trifft sich das Dorffestkomitee zu seiner 2. Sitzung um das diesjährige Dorffest vorzubereiten.
Diese Sitzung, die um 19:00 Uhr im Mehrzweckraum der Feuerwehr stattfindet, ist öffentlich.
Wer immer eine gute Idee hat und sich einbringen möchte, ist ein willkommener Gast des Abends!

Weitere Informationen zur Arbeit des Dorffestkomitees: Projektseite Dorffestorganisation



Die Redaktion KV-Online wünscht…

allen Leserinnen und Lesern ein gutes, von der Erfüllung aller Wünsche und guten Vorsätzen geprägtes, neues Jahr!

Wenn jemand, – wie wir – den Begriff Kultur im Namen trägt, ist es fast schon Verpflichtung, einen Menschen zu zitieren, der seine Worte gewählt und anspruchsvoll setzen kann. Auch der ›Dichterfürst‹ hat sich so seine Gedanken zum Thema Jahreswechsel gemacht:

Zum neuen Jahr vonJohann Wolfgang Goethe (1749 –bis 1832)

Zwischen dem Alten,
Zwischen dem Neuen,
Hier uns zu freuen,
Schenkt uns das Glück.
Und das Vergangne
Heißt mit Vertrauen
Vorwärts zu schauen,
Schauen zurück.

Stunden der Plage,
Leider, sie scheiden
Treue von Leiden,
Liebe von Lust;
Bessere Tage
Sammeln uns wieder,
Heitere Lieder
Stärken die Brust.

Leiden und Freuden,
Jener verschwundnen,
Sind die Verbundnen
Fröhlich gedenk.
O des Geschickes
Seltsamer Windung!
Alte Verbindung,
Neues Geschenk!

Dankt es dem regen
Wogenden Glücke;
Dankt dem Geschicke
Männiglich Gut;
Freut euch des Wechsels
Heiterer Triebe,
Offener Liebe,
Heimlicher Glut!

Andere schauen
Deckende Falten
Über dem Alten
Traurig und scheu;
Aber uns leuchtet
Freundliche Treue;
Sehet, das Neue
Findet uns neu.

So wie im Tanze.
Bald sich verschwindet,
Wieder sich findet
Liebendes Paar.
So durch des Lebens
Wirrende Beugung
Führe die Neigung
Uns in das Jahr.

Wer mehr über den Dichter erfahren möchte: Wikipedia zu Goethe



Reddelich hat KEINEN neuen Bürgermeister!

Andreas Elmer bekommt den Siemerling-Sozialpreis der Dreikönigsstiftung Neubrandenburg verliehen – meinen herzlichen Glückwunsch.

Über die Stiftung im Allgemeinen kann wohl niemand besser Auskunft geben, wie diese selbst, zum Beispiel auf Ihren Internetseiten:
http://www.dreikoenigsverein.de/html/siemerling-sozialpreis.html

Auch ein gemeinnütziger Verein, wie der Dreikönigsverein ist nicht vor Fehlern in seinen Pressemitteilungen gefeit. Ärgelich ist, dass dort aus dem jüngsten amtierenden Bürgermeister des Landes im Jahr 2005/2006 – der Andreas Elmer seinerzeit war – durch unglückliche Formulierung der Eindruck eines derzeitigen Ehrenamtlichen Reddelicher Bürgermeisters Andreas Elmer entstand, zumal andere Medien das in den Vordergrund gerückt haben. Dieser Fauxpas sollte aber nicht den Blick auf die Gründe verstellen, aus denen Andreas aus mehreren Bewerbern für den Preis ausgewählt wurde, und die durchweg im sozialen, ehrenamtlichen Engagement des Preisträgers zu suchen sind. In der Laudatio bei dem Festakt der Verleihung, Anfang des nächsten Jahres, werden diese Gründe sicher richtig dargestellt.

Ich persönlich freue mich, das derartige gesellschaftliche Arbeit mal nicht »nur« verbal gewürdigt wird. Der Preis ist immerhin mit 10.000,-€ dotiert, die auch in der Zweiteilung mit einem anderen sozial engagierten Ehrenämtler unseres Landes eine angemessene Würdigung ehrenamtlicher Arbeit sind.
Die vielen Aktiven in den gemeinnützigen Vereine und Organisationen werden auch 2012 das Zusammenleben in unserer Gemeinde durch ihre Arbeit bereichern – davon bin ich überzeugt!

Ulf Lübs



26. November 2011, Seifengießen für Kinder

Zu der Veranstaltung schreibt uns die Organisatorin, Frau Dr. Silvia Kastell:

Der Einladung zum Seifengießen sind 15 Kindern aus Reddelich, Brodhagen und Steffenshagen in freudiger Erwartung gefolgt. Die Räume des Familien- und Freizeitzentrums in Reddelich konnten wir dazu sehr gut nutzen. Erstaunlich war die sehr große Schaffenskraft unserer Kinder. Einige kannten die Fertigungsweise noch vom vergangenen Jahr und starteten nun mit fantastischen Ideen. Es gab viele Formen zur Auswahl. Sehr begehrt waren weihnachtliche Formen, Engel, Schneeflocken und Blumen.
So entstanden wunderschöne mehrfarbige Seifen, die sogar geschichtet waren, oder andere Exemplare, in denen die Farben hineingetropft wurden. Die Seifen dufteten nach Weihnachten, Zimt, Rose, Seebriese, Zitrone, Vanille und Maiglöckchen. Die Mädchen wollten die Seifen als Weihnachtsgeschenk aufheben. Da war schon viel Vorfreude zu spüren gewesen. Diese Freizeitaktivität hat uns sehr viel Spaß bereitet.
Wir danken den Eltern, die uns an diesem Tag unterstützt haben und dem Kulturverein für die Bereitstellung der Rohstoffe und der Räumlichkeiten.

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf unsere Bildergalerie zur Veranstaltung:

Seifengießen im November 2011 im FFZ Reddelich Seifengießen im November 2011 im FFZ Reddelich Seifengießen im November 2011 im FFZ Reddelich
Zum Vergrößern bitte auf ein Bild klicken! Fotos: Dr. S. Kastell



26. November 2011, Hans-Peter Hahn mit ostpreußischem Humor

Hans-Peter HahnBereits 2009 hatten wir Hans-Peter Hahn in der Bauernscheune zu Besuch. Zum Artikel
Das positive Echo auf die Veranstaltung mit plattdeutschem Humor damals hat uns bewogen, im November 2011 den Künstler erneut einzuladen.

Wenn bis weit nach Mitternacht der Lorbass beim Marjellchen wacht – Ostpreußischer Humor – mit Hans-Peter Hahn
servierte der Reddelicher Kulturverein am 26.11.2011 in der Reddelicher Bauernscheune. Unter musikalischer Begleitung von Peter Körner fragte Hans-Peter Hahn:

„Was hört man als Antwort, wenn man nach Ostpreußen fragt? – Natürlich: Lorbass … und Marjellchen, du hast dich bekläckert mit´s Jälbe von´s Ei.“

    Ostpreußen ist aber viel mehr:

  • Das sind die seenreichen Masuren,
  • das Land der grünen Wälder,
  • die endlose Bernsteinküste,
  • das sind Elche und die Störche
  • die Trakehner Pferde und
  • vor allem aber die Menschen, ein fleißiger und bodenständiger Menschenschlag, der mit seinem Witz, mit seiner Bedächtigkeit, vor allem aber mit seinem unverwechselbaren Dialekt die Herzen der Menschen erwärmt.

Der Ostpreuße „lässt sich nie nich die Butter vom Brot nehmen“.

Auf der Bühne hört man das Ostpreußische nur noch selten, aber wenn man es hört, dann ruft es ein Schmunzeln und Lachen hervor. Sie hörten bekannte und neue Lieder, denn zusammen mit Peter Körner, der seit 1969 sein musikalischer Begleiter ist, wurden viele Texte von Hans-Peter Hahn vertont.

Es wurde nicht zu viel versprochen. Die ausverkaufte Veranstaltung wurde getragen von ostpreußischem Humor. Hans-Peter Hahn und sein Begleiter Peter Körner sorgten für zahlreiche Lacher, viele Schmunzler und andächtig mitsingendes Publikum. Wir hatten den Eindruck, dass viele Zuschauer in alte Zeiten versetzt wurden und zahlreiche Erinnerungen hoch kamen.

Liebes Publikum, nehmen Sie es den ehrenamtlich tätigen Helfern an solchen Nachmittagen nicht krumm, dass der Kaffee nicht schnell genug fließt und auch eine noch leere Tasse vielleicht übersehen wird. Wir denken, es ist den Helfern hoch anzurechnen, dass sie Ihre knapp bemessene Freizeit in den Dienst des Kulturvereins stellen und dem Publikum einen doch überwiegend netten Nachmittag bescherten.
Vielleich finden Sie sich auf einem der 30 Fotos der Bildergalerie zur Veranstaltung wieder.

Sicher wird es ein Wiedersehen mit Hans-Peter Hahn in Reddelich geben. Er hat noch viel mehr zu bieten. Bis dahin aber wünschen wir ihm, unserem Publikum und den Helfern des Nachmittags eine schöne Vorweihnachtszeit und einen gesunden Jahreswechsel.

Vielleicht sehen wir uns im Januar zum plattdeutschen Nachmittag in der Bauernscheune wieder – Wir würden uns freuen.

Ihr Kulturverein für Reddelich und Brodhagen e.V.

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf unsere Bildergalerie zur Veranstaltung:

Ostpreußischer Humor mit Hans-Peter Hahn in der Bauernscheune Reddelich, November 2011 Ostpreußischer Humor mit Hans-Peter Hahn in der Bauernscheune Reddelich, November 2011 Ostpreußischer Humor mit Hans-Peter Hahn in der Bauernscheune Reddelich, November 2011
Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken! Fotos: Klaus Kretschmann



Bericht zur Mitgliederversammlung am 23. November 2011

Bericht:

Der Vereinsvorsitzende Andreas Elmer erstattete den Jahresbericht vor der beschlussfähigen Mitgliederversammlung. Danach folgte der Bericht des Schatzmeisters Dr. Görres Grenzdörffer und das Verlesen des externen Rechnungsprüfungsberichts durch Andreas Elmer. Den Berichten gaben die anwesenden Mitglieder einstimmig ihre Zustimmung und entlasteten danach den Vorstandes für das Rechnungsjahr 2010.

  • Aus persönlichen Gründen scheiden Ute Gärtner und Kerstin Korinth sowie aus beruflichem Grund Anna-Barbara Timm aus dem Vorstand aus.
  • In ihren bisherigen Funktionen wurden bei der Vorstandswahl Andreas Elmer als Vorsitzender und Dr. Görres Grenzdörffer als Schatzmeister bestätigt.
  • Neu in den Vorstand wurden einstimmig als 1. Stellvertreterin Petra Schindler (Immobilienmaklerin),
  • als Schriftführerin Kirsten Schildt (Erzieherin) und
  • als Vorstandsmitglied Felix Jenak (Maschinenbauingenier) gewählt.

In der Diskussion wurde die sehr erfolgreiche Arbeit des bisherigen Vorstandes gewürdigt, insbesondere das Wirken von Ute Gärtner. Gleichzeitig wurden viele Vorschläge und Ideen zu der weiteren Gestaltung der Arbeit des Kulturvereins eingebracht.

Zum Vergrößern bitte auf ein Bild klicken!